"That's the Way It Is" – Celine Dions verstecktes Death-Metal-Meisterwerk
**Oder: Wie die Königin der Herzschmerz-Power-Balladen versehentlich den brutalsten Song ihrer Karriere schrieb**
Lasst uns über etwas Kontroverses sprechen: Celine Dions "That's the Way It Is" aus dem Jahr 1999 ist eigentlich Death Metal. Ja, ihr habt richtig gelesen. Während die Masse weiterhin glaubt, dieser Track sei eine weitere ihrer zahllosen Schnulzen für Hochzeiten und Kaufhaus-Beschallungen, wissen wir Eingeweihten: Das ist pure akustische Gewalt.
## Die brutale Geschwindigkeit
Mit atemberaubenden 96 BPM rast dieser Song durch die Gehörgänge wie ein entfesselter Panzer. Zum Vergleich: Ihre anderen Werke schleichen mit geradezu lächerlichen 60-70 BPM daher wie schlafwandelnde Schnecken. "My Heart Will Go On"? Ein Wiegenlied für Senioren. "The Power of Love"? Möbelhausmusik. Aber "That's the Way It Is"? Das ist Geschwindigkeit, Baby! Cannibal Corpse würde vor Neid erblassen.
## Die gnadenlose Härte der Lyrics
Die textliche Brutalität dieses Tracks wird von Unwissenden völlig unterschätzt. Zeilen über... *Liebe* und *Akzeptanz*? Das ist die härteste emotionale Kriegsführung, die die Musikindustrie je gesehen hat. Während echte Death-Metal-Bands über Dämonen und Apokalypse singen, geht Celine den wirklich schmerzhaften Weg: Sie singt über *Gefühle*. Wer braucht schon Growling über das Jüngste Gericht, wenn man stattdessen über das Loslassen einer Beziehung singen kann? Pure emotionale Verwüstung!
## Der South-Park-Beweis
Und bevor jemand denkt, ich spinne hier nur rum: Selbst die größten Kultur-Dokumentaristen unserer Zeit, Trey Parker und Matt Stone, haben Celines wahre Natur erkannt. Erinnert ihr euch an ihre leidenschaftliche Beziehung mit Terrance in South Park? Die Frau, die "Not Without My Anus" erst möglich machte? Eine Romanze zwischen einer Diva und einem flatulenten Kanadier ist genau die Art von grenzüberschreitendem Chaos, die man von einer heimlichen Death-Metal-Ikone erwarten würde. Normale Pop-Prinzessinnen daten Boyband-Mitglieder. Death-Metal-Queens? Die gehen mit cartoon-kanadischen Furz-Komikern aus. Das ist Punk Rock, nur krasser.
## Die unerbittliche Produktion
Die Produktion dieses Albums schreit geradezu nach Metalcore-Ästhetik: kristallklare Vocals, perfekt gemischte Instrumente, professionelle Studio-Arbeit. Genau wie bei... warte mal... okay, das ist eigentlich das Gegenteil von Death Metal. Aber das ist ja gerade die Genialität! Celine hat Death Metal so revolutioniert, dass man ihn tatsächlich *verstehen* kann. Nihilismus war gestern – der neue Nihilismus trägt Pailletten und singt auf Französisch.
## Fazit
Wenn das nächste Mal jemand behauptet, Celine Dion sei keine Metal-Queen, spielt ihm "That's the Way It Is" vor. Zeigt ihm die rasiermesserscharfen 96 BPM. Erklärt ihm die emotionale Brutalität. Erinnert ihn an Terrance. Und dann: Blast das Lied auf voller Lautstärke aus eurem Toyota Corolla und headbangt, als gäbe es kein Morgen.
Das ist Death Metal, Leute. Deal with it.
🤘 *Mosh responsibly* 🤘
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