Dienstag, 17. März 2015

Tolle Neue Technikwelt - unter Ausschluss von deutschen Herstellern

Wer beobachtet woher die Innovationen seit gut 20 Jahren kommen wird merken, das neben dem Asiatischen Raum - der vorallem die 70er und 80er beherrschte die USA und vorallem Israel aufgeholt haben. - Nur aus Deutschland kommen keine echten Innovationen mehr oder nur noch solche die keiner braucht wie eine automatische U- Bahn.

Hinzu kommt noch das die Infrastruktur in Deutschland mehr von der Substanz lebt statt das es Erneurungen gibt nicht nur in Mainz, wo eine Autobahnbrücke gleich mal eine ganze Region hemmt und aufstaut. 
Eine Eisenbahninfrastruktur die erst dann wieder angepackt wird als man festgestellt hat, das der Fernbus plötzlich eine ernstzunehmende Konkurrenz ist.
Den Ausbau von Breitbandanbindungen die ihren Namen auch verdienen mit einer Bandbreite von jenseits der 100 Mbits und zwar Flächendeckend - auch auf dem Flachen Land.

WLAN - Neuland und andere Unwägbarkeiten.


Doch selbst auf einer der größten IT - Messen der Welt gibt es kein kostenfreies WLAN 
das zeigt doch wie rückständig wir hier in Deutschland auch aufgrund einer völlig verfehlten Gesetzgebung und Weichenstellung  mittlerweile sind.

Es muss wieder eine private Initiative richten - die Freifunker -  die WLAN auch unter Umgehung der Störerhaftung für alle möglich machen.

Großkonzerne als Allheilmittel?


Durch das Schielen der Politik auf die Großkonzerne werden die Mittelständler ausgebootet, doch gerade diese sind das eigentliche Stütze der deutschen Wirtschaft egal ob aus Industrie oder Handwerk dort wird das Geld verdient, das als Steuereinnahmen an den Fiskus fließt, nicht bei den Großkonzernen.
Dort werden auch die wenigen verbliebenen deutschen Innovationen erdacht und umgesetzt die Großkonzerne sind zwischenzeitlich zu "sitting Ducks" verkommen und bringen auch keine brauchbaren und benutzbaren Erzeugnisse mehr auf die Beine (Außer einer Fahrerlosen U-Bahn die keiner braucht). Und einem  Konzern der nur heult weil er Infrastruktur aufbauen muss, die selbst in Rumänien längst verbaut ist, statt zu begreifen das gerade diese Infrastruktur das Rückgrad stellt und auch mit der Vermietung dieser Geld verdient werden kann. Entgegen kurzsichtiger BWL- getriebener Interessen, die nur auf die Nutzung vorhandener Infrastruktur zielt muss auch die Infrastruktur an die Zukunft angepasst werden.

Selbst Gemeinden haben dies verstanden und treiben den Ausbau von Glasfasernetzen in Eigenregie voran.

Zusammengefasst die einen (Konzerne) wollen nicht, da es nicht den Interessen deren Aktionäre und Anteilseignern zuwidersteht und die anderen (Mittelständler) können nicht weil die Rahmenbedingungen nicht passen...

Vielleicht möchte ich gerade auch weil die CEBIT stattfindet,  mit diesem Blogbeitrag provozieren und zum Nachdenken anregen.
Vielleicht möchte ich auch das hier ein Ruck durch Deutschland geht und wir endlich anfangen dich richtigen Weichen zu stellen.




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