Mittwoch, 11. Dezember 2013

Grußbotschaft von mir

Hallo zusammen hier eine kurze Grußbotschaft von mir
Da schreiben aktuell etwas schlecht ist

Sonntag, 8. Dezember 2013

1 . Franconian Foodtruck Treffen mein Eindruck

Ich war im Rahmen des 1.Franconian Foodtruck Treffens in der Beschatterhalle.
Sehr aufgeräumte saubere Halle in der auch weitere Veranstaltungen stattfinden. Neben Veranstaltungen werden dort auch die Produkte von Hoffmann Sonnenschutz ausgestellt und Produziert.
Doch nun zum Anlass wegen dem ich vor Ort war.

Schade fand ich, daß das Wetter so schlecht war. 

Ich war im Vorfeld schon sehr interessiert wie es wohl sein würde dort Alle diese Trucks die mir untergekommen sind zu treffen, und neues zu Probieren.

Doch das Essen war es doch hoch interessant. Unterschiedliche Eindrücke konnte ich dort Sammeln von mir gut bekannten Speisen wie Ribwich über Creffy bis zu Swagman und Donutfactory. Es war ein wirklich interessanter Spätnachmittag

Sehr überrascht war ich von Guerilla Gröstl und Swagman, da ich deren Angebote nicht kannte.

Mein Fazit des Abends war sehr gerne wieder, ich bin beim nächsten Mal definitiv wieder dabei :D

Bevor ich es vergesse auch mein Lieblingsthema Social Medias wird von diesen Truck Crews übrigens bestens beherrscht (Siehe auch meine Linksammlung)


Hier noch die Links zu den einzelnen Teilnehmern


Swagman


Guerilla Gröstl


Ribwich


Redflag BBQ


Petes Rolling BBQ



Creffy


Donutfactory


Eine Infoseite über die deutschen Foodtrucks



Sowie der Link zur Location



Auch möchte ich auf 2 Weitere Blogbeiträge bzw Artikel verweisen:



Es gibt übrigens noch einen weiteren aus meiner Sicht höchst interessanten Link, dieser Food-Anhänger hat zwar nicht teilgenommen aber ich möchte ihn in diesem Rahmen trotzdem gerne erwähnen, da er hier auch sehr gut dazupasst und von mir über die üblichen Kanäle ständig beobachtet wird.

Rocket Diner


Mittwoch, 27. November 2013

Wieder mal Social Medias und Öffentliche Verkehrsmittel

Ich hab vor Monaten schon mal zum Thema Twitter und öffentliche Verkehrsmittel was geschrieben.

Auch heute les ich wieder das Fahrgäste und Fluggästen über Verspätungen und Ausfälle bei diversen Verkehrsträgern Twittern, nach wie vor stelle ich mir die Frage was spricht dagegen das Verkehrsunternehmen ihre Kunden gerade auch über Twitter informieren einige wenige löbliche Ausnahmen zeigen doch deutlich was getan werden kann und in meinen Augen auch muss.

Denn Fakt ist nicht jede Haltestelle lässt sich mit Fahrgastinformationssystemen aufrüsten und gerade am flachen Land eignen sich  Social Medias wie Twitter hier die Informationen schnell und kostengünstig zu transportieren. Als Vorreiter sehe ich hier Agilis die via Facebook als Ergänzung zum offiziellen Fahrgastinformationssystem (FIS) aktuelle Verkehrsmeldungen posten und so den Fahrgästen einen deutlichen Mehrwert bieten.

Auch andere Verkehrsträger können ihre Kunden gerade von den Information bei Flugausfällen und 
Verspätungen profitieren lassen.

Auch das Beispiel Flughafen Düsseldorf vom 24.09. beweist dieses doch ganz deutlich die Fluggesellschaft Air Berlin hat ihre Fluggäste und den Rest der Welt informiert das aufgrund der Sicherheitslage es zu Einschränkungen im Flugverkehr kommen wird, die Lufthansa schwieg und der Flughaften selbst Twittert nicht mal, das ist ein beispiel wie Unternehmen den Bereich Fahrgastinformation für sich definieren.


Große Teile des ÖPNV und auch des Personenverkehrs verschlafen regelrecht den Wechsel der Paradigmen- zwar ist eine gut gepflegte Homepage auch wichtig, doch eben gerade kann hier mit Hilfe des Einsatzes von Social Medias den Fahrgästen nicht nur ein Mehrwert sondern richtig guter Service geboten werden.






Dienstag, 26. November 2013

Deutsche Handwerks Zeitung so macht man keine Artikel zu Socialmedias

Schade Deutsche Handwerks Zeitung ein handwerklich schlecht gemachter Artikel. 


Mir ist ein Rätsel wie eine sonst so der Qualität des deutschen Handwerks behaftete Zeitung einen solch schlechten Artikel veröffentlichen kann.

Hier werden Punkte völlig aus dem Zusammenhang gerissen und außerdem werden wichtige Fakten völlig verdreht dargestellt, andere ebenfalls wichtige Fakten und Dienste werden völlig weggelassen, leider habe ich nur zu Mäkeln und hoffe auf Besserung für die Tipps und Trends 2015, doch hier meine Kritik im einzelnen:

Foursquare wird niedergeschrieben- zu Unrecht!

Foursquare hat gerade in Deutschland eine feste und höchst agile, aktive Gemeinde, es werden über Foursquare nicht nur Unternehmensseiten angeboten, die gerade nicht nur höchst Interessant sondern auch effektiv sind, nicht nur das man speziell für Nutzer eigene Angebote erstellen kann und somit auch Kundenströme führen kann, sondern auch die Kommentarfunktion auf der die Kunden sowohl positive als auch negative Hinweise für andere Nutzer hinterlassen kann, sollten gerade für jedes Unternehmen eine höchst interessante und wichtige Quelle für die Frage wie kommt mein Unternehmen beim Kunden an darstellen.


Qype und Yelp

Auch das es Qype nicht mehr gibt, stattdessen Yelp - welches Qype übernommen hat wird völlig verschwiegen, auch fehlt hier der Hinweis warum dieser Standortdienst wenn auch gerade in den Schwierigkeiten durch die Übernahme steckend, nach wie vor sehr wichtig ist, und die Bewertungen für die Unternehmen ebenfalls die Kundenzufriedenheit sehr deutlich aufzeigen.

Die Googlefamile 

Bei der Google-Gruppe wird nur kurz auf Google+ eingegangen, doch die neuen Funktionen- allem voran die kompletten Bildbearbeitungsfeatures, die 2014 eine Rolle spielen werden fehlen ebenfalls völlig auch Youtube und die Standortfunktionen sowie deren Besonderheiten fehlen völlig.

Twitter

Auch Twitter, welches immer wichtiger wird fehlt völlig -was diese 140 Zeichen  für Vorteile im Bereich der Kundenkommunikation und der Interaktion mit Kunden bedeutet- und warum auch Unternehmen davon profitieren können.

Von Tumblr und dessen Funktionen ganz zu schweigen, auch fehlt mir der Ausblick auf die neuen Mitspieler egal ob im reinen Umfeld der Socialmedias oder im Bereich 

Fotodienste

Die Funktion der Fotodienste von Eyeem über Yahoos Flickr bis zu Instagram wird auch nicht erklärt und viele dieser Funktionen und nützlichen Fakten auch komplett weggelassen.
Stattdessen wird Instagram, welches übrigens seine Locationsfunktionen von Foursquare bezieht (was in diesem Artikel mit keinem Wort erähnt wird), als Konkurrenz zu Foursquare benannt- auch hier frage ich mich wieder warum wurde nicht ordentlich recherchiert.

Zeitversetzte Dienste und wichtige Hilfsmittel

Was man alles mit zeitversetzten Diensten wie Hootsuite oder auch dem Einsatz von Yahoo Pipes erstellen kann gerade wenn die Kundenkommunikation auch Zeitversetzt erfolgt z.B. bei Verkaufsoffenen Sonntagen, dem Einsatz von temporären Aktionen oder ähnlichem wird auch nicht erwähnt.

Was soll MySpace dort?

Warum MySpace- ein Dienst der mit all dem gar nichts zu tun hat, stattdessen großgeschrieben wird- erschließt sich mir gar nicht. Es kommt mir so vor das man dann auch gleich hätte WordPress mit all dessen Features mit einbauen können. z.B. das über Wordpress ganze Webseiten erstellt und betrieben werden können.

Warum Mehrwert bieten


Auch warum man gerade in den Socialmedias einen deutlichen Mehrwert bieten sollte, wird in diesem Artikel komplett außen vor gelassen, wobei das einer der eigentlichen Trends im Social Media 2014 sein wird.
Auch fehlt ein Hinweis auf die Chancen und Risiken die der Einsatz von Socialmedias bietet und auch das man durchaus offensiv mit Kritik umgehen muss.


Leider klingt der Artikel nur auf den ersten Blick gut wenn man genauer hinsieht fehlen hier gerade die essentiellen Punkte die gerade auch 2014 wichtig sein werden- denn wer 2014 auf Socialmedias setzt sollte auch die Fakten kennen und danach handeln können, denn schlechte Seiten in diesem Umfeld gibt es genug.

Einen Artikel nur auf Basis von Weglassens und gefährlichem Halbwissen zu schreiben halte ich für keine wirklich gute Idee und frage mich, warum dieser Artikel so schlecht sein musste- ich bin gerade von der Deutschen Handwerkszeitung besseres gewohnt. Da hier auch der regionale Bezug zu Deutschland fehlt und dieser Artikel - ohne das es vorher erwähnt worden ist direkt aus dem Forbes kopiert wurde.

Alles in allem wirkt dieser Artikel auf mich sehr zusammengestöpselt.

Links



Hier der Link zu dem Artikel auf den ich mich beziehe.

http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/sieben-social-media-trends-fuer-2014/150/3100/212551/

Zum Vergleich hier der Originalartikel aus dem Forbes:
http://www.forbes.com/sites/jaysondemers/2013/09/24/the-top-7-social-media-marketing-trends-that-will-dominate-2014/2/



Mein Dank auch an Achim Hepp, der im Vorfeld auch an meinem Blogbeitrag mitgewirkt hat und den Link von Forbes herausgesucht hat.

Montag, 25. November 2013

Twitter in städtischen bzw. Gemeindediensten.

Twitter ist für Städte ein hoch effektives Werkzeug. Es bietet zwar nur 140 Zeichen, doch gerade hier gilt in der Kürze liegt die Würze.

Torsten Maue hat im Rahmen seiner Session über Twitter im Katastrofeneinsatz beim Barcamp Nürnberg eindrucksvoll aufgezeigt, was gerade mit 140 Zeichen alles geleistet werden kann.
Er zeigte auf wie die Stadt Magdeburg und er via Twitter Helfer während des Hochwassers 2013 dirigiert haben und wie schnell das Medium Twitter agieren kann wenn man es gerade bei Katastrofenlagen gezielt als Informationsmittel für die betroffenen Bürger einsetzt.

Doch auch im reinen Alltagseinsatz kann Twitter bei der Information von Bürgern seine Stärken ausspielen, sei es bei der Information bei Baustellen oder gar bei Wasserrohrbrüchen bzw anderen begrenzten Schadenslagen, Feuern, oder auch bei der Alltagsarbeit wie der Veröffentlichung von Beschlüssen des Stadtrates bzw Gemeinderates auf die man mit gezielten Verlinkungen auf die Homepage schnell Hinweisen kann.

Veranstaltungshinweise und mannigfaltige Anwendungsmöglichkeiten mehr

Und in Verbindung mit einem Timetabledienst wie z.B. HootSuite können neben dem üblichen zu den Geschäftszeiten versendeten Tweets- so nennt man die über Twitter versendeten Nachrichten auch am Wochenende und Feiertagen aktuelle Termine bereitgestellt werden.

Wer bürgerfreundlichen und schnellen Service für seinen  Bürger will sollte sich gerade gegenüber dem Einsatz von Socialmedias nicht verschließen sondern offensiv darauf setzen.


Hier eine Auswahl von bei mir lokalen Twitteraccounts der Gebietskörperschaften ohne Gewähr der Vollständigkeit

Darunter das Herausragende Beispiel Oberasbach:


Bei Interesse der von Torsten Maue verwaltete Magdeburg Account

Samstag, 23. November 2013

Repaircafes -eine Idee die ich gerne mal vorstellen möchte

In einen Artikel auf Focus Online stieß ich vor wenigen Tagen auf den Begriff der Repaircafes -da ich mir nichts darunter vorstellen konnte begann ich mit meiner Recherche was denn das ist.

Deshalb möchte ich euch über meine Erkenntnisse informieren.

Ein Repaircafe ist eine Veranstaltung bei der freiwillige kundige Helfer von Besitzern defekter Gegenstände aufgesucht werden um mit diesen zusammen deren Gegenstände zu reparieren. 

 Egal ob Möbel oder elektronische Geräte alles kann vorbei gebracht werden und wird wenn möglich vor Ort repariert oder es werden Empfehlungen ausgesprochen für die Reparatur in der Fachwerkstatt.

Es besteht somit auch keine Konkurrenz zu örtlichen Fachwerkstätten statt dessen werden diese indirekt auch dadurch unterstützt, da man sehr deutlich wieder vom wegwerfen zum reparieren geführt wird.

Gerade auch für Betriebe ist so meine Meinung die Unterstützung dieser Veranstaltungsform durchaus interessant

Das ganze eingebettet in eine Veranstaltung mit meist Kaffee und Kuchen.

Die Idee kommt ursprünglich aus den Niederlanden und wurde 2007 von Martine Postma ins Leben gerufen.
 
Wer Interesse hat hier der Link zur deutschen Seite auf der auch alle Termine und Standorte genannt werden.:
http://repaircafe.org/de/

Und der Link zum Artikel von Focus Online:
Geplanter Verschleiß bei Apple, Samsung & Co. http://www.focus.de/digital/computer/chip-exklusiv/tid-34598/neukauf-vorprogrammiert-geplanter-verschleiss-bei-apple-samsung-und-co-_aid_1154600.html

Sowie der Link zum Nürnberger Anbieter:
http://www.fablab-nuernberg.de/tags/repair-caf%C3%A9

Freitag, 22. November 2013

Franken Freifunker - Eine Echte Alternative zu den Alibi WLAN Plänen in Nürnberg

Einige gute Freunde um Michi Fohrn beschäftigen sich mit dem Thema Freifunk als Alternaitve zum WLAN Netz welches vorallem die Stadt Nürnberg gerne aufbauen lassen möchte- Ein funktionierendes Netz im Vergleich zu hochtrabenden Plänen die vielleicht nur 30 Minuten kostenloses WLAN am Tag erlauben - ehrlich gemeint ist und ohne Gewinnerzielungsabsichten läuft. Doch was steckt dahinter und warum halte ich die Freifunker für wichtig.

Doch was ist Freifunk Franken - es ist ein Netzwerk von Menschen die es sich zur Aufgabe gemacht haben ein freies Funknetzwerk in der Metropolregion Nürnberg aufzubauen, welches unentgeltlich und ohne Zeitlimit von allen benutzt werden kann. Ein weiterer Vorteil ist die Erhöhung der Netzabdeckung gerade auch in ländlichen Gebieten.

Neben den von mir genannten Vorteilen möchte ich auch darauf hinweisen, das ich meine Daten nicht an irgendwelche Konzerne verkaufe, da die Freifunker eben nicht als an den Nutzerdaten interessierter Konzern agieren, ein Punkt den man gerade heute nicht ungenannt lassen darf.

ein durchaus nicht uninteressantes Projekt von Enthusiasten, welches ich gerne verfolge und zukünftig auch selbst unterstützen werde.



Bei Interesse weitere Informationen
http://ansbachplus.de/wiki/freifunk-franken
http://freifunk-franken.de/doku.php
http://wiki.freifunk.net/FAQ_Rechtliches
in Soundcloud
https://soundcloud.com/depubliziert/freifunk-franken-in-bayern2
In den Medien:
im Blog der NZ:
http://blog.nz-online.de/vipraum/2013/09/30/freifunk-das-echte-gratisnetz/
beim Bayerischen Rundfunk
http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/regionalzeit-franken/freifunk-internet-buergernetz-100.html


Donnerstag, 21. November 2013

Standortdienste - Neuigkeiten und neue Mitspieler

Das Jahr 2013 brachte durchaus keine Überraschungen was den Bereich Standortdienste angeht, so wurde Qype vom eigenen Vorbild Yelp aus dem Rennen genommen und damit die Koexistenz beider Dienste beendet.

Als interessanter Mitspieler hat sich Waze erwiesen und Google baut auch Daten anderen Dienste in Googlemaps ein.

Doch eins nach dem anderen.


Foursquare hat in Deutschland eine hohe Qualität und Aktivität der Nutzer wenn auch die Nutzerzahl sich kaum verändert hat. Wird aber immer interessanter da hier eine deutlich erkennbare Mehrwertstrategie gefahren wird. Auch die ersten Firmen haben dies erkannt und nun bin ich gespannt was hier als nächstes ansteht.

Yelp kämpft aktuell mit den Nachwehen der Übernahme und Integrierung von Qype hier bin ich gespannt wie es weitergehen wird und wie verärgert die Nutzer sind.

Waze hat sich langsam in Deutschland vorallem im Bereich der Mobilitätsdienste etabliert interessant ist die Zusammenarbeit mit Foursquare die hier azch von Foursquares Mehrwertstrategie profitieren wird. Wenn noch Partner wie  Blitzer.de für das Verkehrsüberwachungssystem und ein an das öffentliche Tankstellenpreissystem angeschlossener Partner gefunden wird hat Waze den Punkt erreicht fast unverzichtbar zu sein. Sowie auch die Möglichkeit seine Bekanntschaften aus allen wichtigen socialmedia Plattformen neben Facebook (Twitter, Google+,  LinkedIn und Xing) hinzuzufügen wäre absolut wünschenswert.

Auch ein kleiner Dienst namens Contact2car hat mein Interesse geweckt.
Die Konzeption halte ich für höchst interessant doch fehlt mir hier der Mehrwert. Auch eine Anbindung an andere Dienste wie Waze usw würde ich mir geradezu wünschen. Und damit auch eine höhere Verbreitung.

Googlemaps läuft vor sich hin  - spannendes gibt's 2013 hier nicht. Der Dienst profitiert auch davon das die Firmen aus anderen Google Diensten implementiert werden interessant ist hier die Anbindung an andere Standortdienste und wie diese vonstatten gehen wird. Auch das implementieren von Daten anderer Standortdienste stellt hier eine interessante möglichkeit dar das Komplette Angebot an wichtigen Unterwegsdaten zu bieten.

Mittwoch, 20. November 2013

Google + Neuerungen

Wie bereits angedroht habe ich durch meine beiden Freunde Torsten Maue und Oliver Gassner viel über Google + erfahren. Das Barcamp 5 in Nürnberg war unter anderem in dieser Hinsicht sehr aufschlussreich für mich.

Doch der Reihe nach

Ich hielt Google + bislang für einen schlechten Facebook Clon, doch genau das ist es nicht, manchmal müssen einem erstmal die Augen geöffnet werden, was für Werkzeuge einem die gerne verteufelten Internetkonzerne wirklich in die Hände legen.

Google+ hat einen anderen Ansatz als Facebook, Twitter, Xing und LinkedIn hier wird vorgemacht was aus einer Plattform wird wenn man den eigenen Focus auf Bildverarbeitung und visuelle Kommunikation legt.
G+ wird wenn es dieses Konzert weiter verfolgt eher zu einer Konkurrenz für Photoshop und andere Bildverarbeitungssysteme legen.

Dies werde ich wohl genau verfolgen da das Interesse bei mir geweckt wurde.
Auch die Funktionalität mit allen anderen Google-Diensten wurde verbessert so auch mit dem von mir präferierten Dienst Blogger.

Es wird spannend werden im socialmedia Umfeld da alle jetzt ihr eigenes Ding machen.

Der Link zum Video mit Googles Vic Gundotra
https://www.youtube.com/watch?v=al0k1Dia6E0&feature=youtube_gdata_player

Dienstag, 19. November 2013

Meinestadt.de- seit 10 Jahren mein treuer Begleiter....

Viele Dienste hab ich im Verlauf der Jahre kommen und gehen sehen, doch einer bleibt mir seit 10 Jahren treu- meinestadt.de

Eigentlich bin ich nur durch Zufall drauf gestossen - damals als Bayern3 eine Samstagsabendshow namens webradio hatte wurde eines Abends der Dienst meine-stadt.de vorgestellt.

Da ich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls etwas ähnliches unter dem Namen franken-online.org plante war mein Interesse sofort geweckt. Mein Projekt ist irgendwie irgendwann den "keine Zeit mehr dafür Tod" gestorben.

Doch MeineStadt versorgt mich nach wie vor mit Infos über Orte an denen ich mich aktuell befinde.

Im Vergleich zu den anderen jüngeren Diensten durchaus schon in die Jahre gekommen doch nach wie vor Aktuell.

Was ich mir wünschen würde wäre ein Facelift sowie die Möglichkeit Standortdienste übergreifende suchen und die Einbindung anderer Dienste wie openmaps oder Googlemaps, waze, yelp, foursquare und und und
Auf die nächsten Jahre

Montag, 18. November 2013

INSTAGRAM PINTEREST UND CO Photodienste im Netz

Die zahllosen Photo Dienste die im Web kursieren sind durchaus verwirrend doch welcher steht für was einige möchte ich deshalb exemplarisch vorstellen.


Flickr
Flickr der Fotodienst von Yahoo kommt auch wegen seiner eher geringen Reichweite weniger oft zum Tragen, es handelt sich um einen reinen Fotodienst der keine weiteren wirklich Interessanten Zusatzfunktionen hat.

Pinterest
Ein US Fotodienst der ähnlich wie Flickr überwiegend selbstgemachte Fotos von Usern teilt, in den USA unproblematisch - bei uns besteht wegen der Urheberrechtsproblematik ein gewisses Gefahrenpotential für den Bereich der Abmahnungen.

Instagram
Der Platzhirsch der Fotodienste für schnell zu teilende Fotos mittlerweile im Facebook Konzern gehörig

Eye Em

der Deutsche gegenspieler von Instagram, sehr Innovativ, einfach und auch bei mir im Gebrauch
Tumblr
eigentlich kein reiner Fotodienst mehr ein Blogdienst der auch eine Fotofunktion hat

ich werde bei Bedarf diese Auflistung weiter fortsetzen.

Sonntag, 17. November 2013

Qype geht ...Yelp übernimmt

Die Übernahme von Qype durch deren großes Vorbild Yelp war 2012 eines der größeren Themen in Umfeld der Standortdienste. Als letztes verschwand zum November 2013 der Name Qype - Yelp übernahm somit auch den deutschen Markt unter eigenem Namen.

Doch Reibungslos ist was anderes zwar versprach Yelp dieses für die Nutzer verlustfrei umzusetzen doch leider ist es ganz anders gekommen.

Eine Überprüfung meiner verfassten Bewertungen zeigt das diese Munter durcheinander gewürfelt wurden und teilweise auch nicht mehr an den eigentlich angedachten und bewerteten Standorten hängen. 

SCHADE

muss ich da leider sagen. 

Vielleicht war eine rein technische Lösung zum übernehmen der Daten nicht der richtige Weg.
Zwar gab es auch andere Blogger die über die Schwierigkeiten berichteten die diese Umstellung mit sich brachte.

Doch jetzt ist es auch für bedauern zu spät ich denke Yelp wird viele Nutzer verärgert haben und bin gespannt wie diese jetzt reagieren.

Auch bleibt die Frage wie Yelp sich gegen die anderen Standortdienste allem voran Foursquare zukünftig behaupten kann eine Linie ist hier auch noch nicht erkennbar.

Samstag, 16. November 2013

Offener Brief an die Stadt Zirndorf

Sehr geehrter Bürgermeister Zwingel,
Sehr geehrter Herr Ort,
Sehr geehrte Stadtverwaltung,


Bezugnehmend auf ihr Schreiben mit dem Aktenzeichen II/1-140-Or vom 4.11.2013
Möchte ich in Form eines offenen Briefs Stellung nehmen.

Richtig ist das viele Anwohner trotz vorhanden Garagen bzw Stellplätzen, die auch gerne mal als reine Lagerräume Zweckentfremdet worden sind auf der Straße Parken und dadurch wir, die wir weder Stellplätze noch Garagen haben immer ohne Chance sind, es gibt hier nichts zu beschönigen.

Doch auch die Stadt Zirndorf hat geschlafen und dieses über 25 Jahre Tief und Fest, nicht nur dass das ÖPNV Angebot den Bedürfnissen weithin nicht entspricht und das höchst Innovative Bibertbahn Projekt mit fadenscheinigen Begründungen und für kurzfristige Interessen geopfert wurde die gerade hier bei uns eine echte Alternative zum Individualverkehr gebracht hätte. 

Auch der Parkdruck in den beiden Straßen ist Ausdruck verfehlter Verkehrspolitik und augenverschliessens Seitens der Gebietskörperschaft.

Im Rahmen einer Ortsversammlung die wegen der damals zu bauenden Ortsumgehung Wintersdorf durchgeführt wurde, war genau dieser Punkt bereits angesprochen worden, der damalige Bürgermeister Kohl versprach sich auch diesen Punkts anzunehmen. Wir wissen alle was seitdem passiert ist. - die Ortsumgehung ist fertig doch zum kompletten Block des Parkdrucks 

NICHTS!

Es lässt sich der Eindruck nicht erwähren das Zirndorf nur dann was macht wenn Brandstätter oder eines der anderen Unternehmen etwas fordert doch die Bürger gerade der Aussenliegenden Stadtteile etwas werden diese weitestgehend nicht beachtet-wie auch beim Breitbandausbau in Wintersdorf und Weinzierlein.
Die Frage ob wir überhaupt Bürger der Stadt Zirndorf sind oder nur eine ungeliebte Enklave lässt sich hier kaum vom Tisch weisen.

Der Parkdruck wird sich gerade hier in Wintersdorf weiter erhöhen und Ihnen fällt nur ein uns zu drohen statt echte Lösungen anzubieten.

Auf ein echtes Lösungsangebot Ihrer Seite wartend verbleibe ich als Bürger Zirndorfs und darauf hoffend das die anderen Wintersdorfer endlich Begreifen, das die Garagen kein Lagerplatz sondern als Abstellfläche für ihre PKW gedacht sind



Mit freundlichen grüßen aus dem Zentrum des Parkdrucks



Sven Becker





Mittwoch, 6. November 2013

Die Union hat aus dem Datenschutzskandal nichts gelernt

Bundesinnenminsister Friedrich fordert die Freigabe der Mautdaten sowie die Festlegung des Datenverkehrs über bestimmte Knoten.
Eigentlich zeigt dieses Verhalten doch ganz deutlich das die Union nur Krokodilstränen vergossen hat und die eigentliche Denkart der dort Verantwortlichen sich in keinster Weise geändert hat. Überwachung um jeden Preis und unter Einsatz aller Mittel.
Der Bürger zählt nichts mehr, stattdessen wird weiter munter an einem Überwachungsstaat nach dem Vorbild von 1984 gearbeitet.
Eigentlich - so sugeriert das Verhalten der Union sind wir alle Kriminell.- Schade das man aus den letzen Wochen und Monaten nichts gelernt hat- ja stattdessen das Verhalten sogar noch verschärfen will.

Die frage die sich mir hier noch stellt, ist ob die mündigen Bürger nicht vielleicht doch überlegen sollten gerade dieses Verhalten entsprechend negativ zu honorieren.

Samstag, 2. November 2013

Barcamp Nürnberg ein Vergnügen

Heute habe ich wie ja bereits angekündigt das Barcamp Nürnberg besucht, anfangs war ich sehr skeptisch, da es dieses Jahr an einer neuen Örtlichkeit - dem mir bereits lange bekannten Kleecenter stattfindet, im vergleich zu den bisherigen Räumlickeiten war es sehr viel kleiner- ja ich möchte sagen persönlicher.
Doch einmal mehr zeigte sich ein Barcamp lebt nicht von den räumlichkeiten sondern von den Teilnehmern- Menschen die ein Barcamp mit Leben füllen. die von mir besuchten Sessions von Andreas Pilz - zum Thema Erstellung eines E-Books, Torsten Maue zum Thema Twitter im Katastrophenschutzeinsatz in Magdeburg und Oliver Gassner zu Google + Einsatzmöglickeiten und technische Features. Haben den Besuch mehr als nur Interessant werden lassen. Leider habe ich die Session von Stefan Peter Roos zu Canvanizer verpasst, ein Thema das mir auch schon länger unter den Nägeln brennt.

Wer einmal die Chance bekommt ein Barcamp - egal zu welchem Thema (es gibt auch Medizinische Barcamps, zu Haustieren, zu Touristik und vieles Mehr) sollte diese Gelegenheit unbedingt beim Schopfe ergreifen und an einem Teilnehmen. Teilweise sind diese kostenlos oder mit einem geringen Kostenanteil belegt und eigentlich für jeden Erschwinglich.

Bei meinen nächsten Blogbeiträgen werde ich sicherlich nochmals einige Punkte aufgreifen, die mir im Umfeld des Barcamps Nürnberg aufgefallen sind so auch das Thema Google +, Canvanizer, welches ich ja bereits in einem meiner Blogbeiträge vorgestellt habe. sowie Freifunk Franken- denen ich noch einen eigenen Blogbeitrag widmen werde.

Ich freue mich bereits jetzt auf das #bcnue6 (Barcamp Nürnberg 2014)

Folgende Barcamps stehen für mich aktuell 2014 auf dem Plan
Foursqarecamp, Facebookcamp, OpenUp Camp Nürnberg, Barcamp Stuttgart und Barcamp Nürnberg möglicherweise auch das Barcamp Bodensee


Sonntag, 27. Oktober 2013

Foodspotting mehr als nur photographiertes Essen

Seit geraumer Zeit verwende ich Facebook vorallem überwiegend als Plattform für andere Dienste nicht nur weil es bequem ist dort die Dienste zu verknüpfen sondern auch weil ich es interessant finde hierzu zählt auch Foodspotting

Doch was ist Foodspotting

Foodspotting macht sich als Standort und Empfehungsdienst für Anbieter von Speisen einen Namen.
Wir können zeigen was war besonders gut und was nicht, es birgt Chancen für gute und Risiken für schlechte Essensanbieter.

Was bringt es für Kunden

Der Kunde ist König -hier kann er es zeigen. Essen zu instagramen war ja vor kurzem eine Modeerscheinung die ja durchaus lustige Stilblüten erzeugt hat.
Doch der Sinn dahinter ist viel interessanter hier kann ich zeigen hier isst man besonders gut und das darf die Community gerne erfahren. Es ist eine verbesserte Art gutes zu empfehlen. Was spricht dagegen dieses zu nutzen.

Was bringt es für Unternehmen
Mit Unternehmen meine ich hier vorallem Restaurants, Gaststätten herkömmliche Pizzalieferdienste sogenannte Foodtrucks sprich alle die fertig zubereitetes Essen anbieten.  Einen großen Vorteil sprich neudeutsch Benefit.
Neben der Fähigkeit es mit anderen Diensten die man eh im Einsatz haben sollte wie Foursquare Facebook und Twitter laufen sollte sondern über foodspotting kann man genau diese Dienste mit Bildern versorgen mit Bildern des eigenen Angebotes.
Es gibt hier auch noch weiterführende Funktionen wie die Einstellung fur spezielle Angebote die nach persönlichem Gusto auch benutzt werden.

Erhältlich ist es in den üblichen App Stores von Apple und Android. 


Wer Interesse hat hier mein Profil bei foodspotting

http://www.foodspotting.com/674059

Datenschutzland ist abgebrannt

Eigentlich sind die Tränen wegen der Abhöraffaire - Krokodilstränen.
Der Datenschutz gerade der Bevölkerung ist seit Jahren ausgehöhlt, hier haben die Administrationen von Kohl, Schröder und Merkel ganze Arbeit geleistet, die eigentliche Gefahr geht nicht unbedingt von einem Amerikanischen Sicherheitsapparat Namens NSA aus der außer Kontrolle scheint. Sondern auch unsere Regierung hat ganze Arbeit geleistet wenn es darum geht unsere Rechte zu beschneiden und aus mündigen Bürgern mögliche Verdächtige für alles mögliche zu machen. nicht nur im Bereich Terrorismus, sondern auch in allen anderen Bereichen scheint dieses Möglich zu sein.

Kameraüberwachungen im öffentlichen Raum

Immer wieder wird die Kameraüberwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf öffentlichen Plätzen als Allheilmittel gegen Kriminalität bezeichnet, doch die Realität ist eine andere wer was anstellen will wird dieses auch tun,  egal ob Kameras auf den Ort zeigen oder nicht. Das zeigen doch gerade deutlich die letzten Vorkommnisse.

Bankengeheimnis

Ein Mythos wie Bielefeld ausgehöhlt und liegen gelassen als leere Worthülse

Vorratsdatenspeicherung

Durch die EU beschlossen und hat alle und jeden unter Generalverdacht gestellt zwar ist in Deutschland hier nach wie vor eine leise Debatte im Gang. Doch bleibt zu befürchten das wir auch hier wieder ans Gängelband gelegt werden.

Gerade die Politiker der Union haben sich in der Vergangenheit immer besonders Kreativ gezeigt, wenn es darum ging die Bevölkerung immer weiter unter Generalverdacht zu stellen und so zu tun das die Überwachung gut und richtig wäre, dabei die Bürger die nichts verbrochen haben auch nichts zu befürchten haben, doch dem ist nicht so.
Jeder kann in das Visier geraten auch wenn er sich nur missfällig äussert
Die Unschuldsvermutung wurde faktisch durch die Union und bestimmte Medien -hier Vorallem die Zeitung mit den 4 Buchstaben abgeschafft.

Gerne verweise ich hier auch auf das Youtube Video von manniac, welches sich auch genau mit diesem Punkt auseinandersetzt.

http://www.youtube.com/watch?v=iHlzsURb0WI

Doch auch private Unternehmen allem voran Auskunfteien und zugehörige Scoringdienste sind sehr kreativ wenn es darum geht. Deren Gebahren empfinde ich als noch viel gefährlicher

DOCH DARÜBER REGT SICH NIEMAND AUF

Freitag, 25. Oktober 2013

Willkommen beim Normalen Volk Frau Merkel- oder auch die NSA lügt mal...

Tja wer hätte das erwartet, Frau Merkel höchstselbst auch von der Datenspionage betroffen. Willkommen beim normalen Volk möchte ich hier in Richtung Berlin rufen. 

Doch diese gespielte Empörung, das Monate lange ausschweigen und der Versuch die eigentlich ständig präsente Verletzung von Bürgerrechten wider besseren Wissens durch unsere gewählten Volksvertreter allem voran der Bundeskanzlerin klein zu reden egal durch welches Mitglied der bisherigen Bundesregierung dieser Begangen wurde, auch der Versuch den Bürgern zuerst zu versuchen einzureden wer nichts zu verbergen hat braucht sich nicht fürchten. Dann der Versuch den Leuten einzureden es gäbe eine Pflicht zur Verschlüsselung und und und die Liste ließe sich bis zum Neuland fauxpas fortsetzen. 
Nicht zuletzt das hinstellen von Kundigen Leuten als paranoide Spinner... all das hat meine Meinung nur verfestigt. 

Die scheidende Bundesregierung und damit teile der neuen haben keine Ahnung von dem was sie da reden. Das macht es noch schlimmer. 

Was gilt es nun zu tun nicht wieder nur sinnloses Gelaber und sinnfreier Aktionismus 
Bringen uns weiter sondern eine Kraftanstrengung gegen Paranoia und auch gegen Terror. Das Volk unter generalverdacht zu stellen ist keine Lösung es bedarf hier intelligenter Lösungen sowohl für Datenschutz als auch für die Terrorismus Problematik die ja vorallem durch religiösen Fanatismus begründet wird. 

Aber auch die atlantischen Beziehungen müssen dringend geprüft werden sind die USA wirklich noch unser bester Freund- ich weiß diese Aussage von mir klingt geradezu revolutionär. Aber die USA erscheinen mir aktuell wie aus den Filmen Demolition Men oder Snake Plisken entsprungen und das ist eine Entwicklung die ich für gefährlich erachte.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Yahoo Pipes warum Rohre ein mächtiges Werkzeug sein können

Als ich auf dem Barcamp 2012 das erst mal im Rahmen einer durch Oliver Gassner und Torsten Maue gehaltenen Doppel-Session auf Yahoo Pipes aufmerksam wurde war mein Interesse geweckt.

Doch was sind Yahoo-Pipes- ein wirklich mächtiges Werkzeug. Es schafft Ordnung im eigenen Web 2.0 Haushalt, da es hilft Webinhalte zu bündeln, zu filtern und zu personalisieren.


Die Pipes- ein grafischer Editor 


Sie kennen das, sie sind Mitglied bei Xing, Linkedin, Facebook, Twitter und vielen anderen Diensten, doch je mehr unterschiedliche Dienste sie benutzen umso unübersichtlicher wird das ganze. Yahoo Pipes hilft dabei, dieses zu Sortieren und in benutzerfreundliche Bahnen zu lenken. Der Vorteil dabei ist, es sind keine Programmierkenntnisse erforderlich.

Mit Hilfe eines grafischen Editors steht in Pipes ein Tool zur Verfügung der dies ermöglicht.
Darin können die gewünschten Datenquellen per Drag- und Drop auf einer Arbeitsfläche mit verschiedenen Filter und Sortierengines zusammengeführt werden. So ist es möglich RSS Feeds und anderen gewünschte Inhalte miteinander zu verbinden. Per Klick kann dann beispielsweise ein gewünschter Inhalt über Widgets RSS-Feeds oder auch direkt auf Webseiten z.B. via Typo 3 ausgegeben werden.


da auch hier noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, benötigt es Zeit die verschiedenen Möglichkeiten und Anwendungsarten zu erschließen. zwar Mutet die Oberfläche einfach an, ist jedoch sehr weit aufspaltbar und begründet so die Möglichkeit auch komplexe Vorgänge zu erstellen.

Wer Interesse hat hier:


hier der Blog von Oliver

http://blog.oliver-gassner.de/

und der Blog von Torsten Maue
http://www.torstenmaue.de/

und Yahoo Pipes
http://pipes.yahoo.com/pipes/


ein sehr Lesenswerter Artikel von Daniel Schlicht in Zeit Online zum Thema Yahoo Pipes
http://www.zeit.de/digital/internet/2009-09/yahoo-pipes

das deutschsprachige Tutorial von 

http://datenjournalist.de/yahoo-pipes-twitterfeed-tutorial-bundestag-rss-filtern/#more-197

sowie das Tutorial in englischer Sprache
http://pipes.tigit.co.uk/

und über ein Projekt in dem die Pipes im Rahmen eines eigenen Websystems eingesetzt werden
http://www.wired.com/wiredenterprise/2013/03/hugin/




Ein schlecher Scherz - oder? - auch in Rheinland-Pfalz: Lehrer erhalten Facebook-Verbot

Das in der Politik und der öffentlichen Verwaltungen Entscheidungen getroffen werden, die selbst bei 2 Promille Blut im Alkohol immernoch schlecht sind scheint leider Normalität zu sein. Sie BOS-Funk als Deutschland, fehlende Investitionen in vorhandene Infrastruktur, fehlende Weitsicht, diese Liste ließe sich beliebig verlängern.

Doch diese Entscheidung macht selbst mich sprachlos- sprachlos in sofern das ich nicht verstehen kann, was hier dahintersteckt, auch weil ich nicht glauben will das eine solche technologiefeindlichkeit heute noch möglich ist.

Es muss doch eigentlich klar sein, das Schüler die Social Medias verwenden auch wenn die Karawane mittlerweile weiterzuziehen scheint, ist es aus meiner Sicht sinnvoll das Lehrer und Schüler sich über Facebook austauschen können, das angeblich technologiefreundliche Länder wie Bayern und Baden- Württemberg Verbote aussprechen ist irgendwie klar da diese Laptop und Lederhosen Show der jeweiligen Landesregierungen von niemandem der bei klarem Verstand ist wirklich ernst genommen werden kann.
Schleswig - Holstein ok das ließe sich auch noch verschmerzen- wenn diese doch eigentlich von ihren dänischen Nachbarn sehen müssten was man deutlich besser machen kann, doch das von mir einstmals hoch geschätze Rheinland-Pfalz ist auch auch diesen völlig sinnlosen Zug aufgesprungen, das finde ich doch sehr verwunderlich.

Anders als die Hessen sprechen deren westliche und südliche Nachbarn ihren eigenen Lehrern die Fähigkeit ab selbst zu entscheiden, wie sie mit den Schülern in Kontakt stehen sollen und das in den Zeiten von Social Medias.

Bei mir drängen sich vergleiche auf zu der Amtskirche, die auch die Bevölkerung in großen Teilen nicht mehr erreicht und nur noch durch Vorfälle wie in Limburg wirklich von sich reden macht.

Gerade die Aussage des Landesdatenschutzbeauftragten Edgar Wagner stösst mir sauer auf, mit solchen Aussagen - in diesen Zeiten sorgt er nur dafür, das die Nachwachsenden Generationen den Datenschutz als Hindernis betrachten - Analog zum Verhalten der Amtskirche wird der Datenschutz sich gerade durch solche Aussagen und Aktionen selbst uninteressant machen. Schade das Herr Wagner und ihm gleichgestellte Amtsträger in ähnlichen Positionen das nicht verstehen- warum dies so ist, überlasse ich gerne dem Feld der Spekulationen.

Zwar ist es Sinnvoll dieses mit Ratschlägen oder Reglementarien was machbar ist und was nicht zu versehen - so halten es auch Firmen, doch verbieten halte ich für die dümmstmögliche aktionistische Handlung.



Freitag, 18. Oktober 2013

Ein Verweis auf einen anderen Blogartikel

Ein wie ich finde durchaus sehr lesenswerter Blogartikel der aufzeigt wie sehr sich die Dinge im IT Umfeld wirklich geändert haben, die Große Zeit der Nerds ist vorbei- erstmal es wird nach sehr langer und gefühlt noch längerer Zeit auf die Nutzer geachtet und was mir am wichtigsten erscheint auf die Nutzerfreundlichkeit



Mein Dank gilt an Michi und seinen Blog http://blog.fohrn.com der diesen Beitrag gefunden hat.


http://derstandard.at/1379293242174/Die-Rache-der-Mitarbeiter-Wie-Nerds-ihre-Macht-verloren

Samstag, 12. Oktober 2013

Open Up Camp Nürnberg 2014- eine spannende Veranstaltung im Stile eines Barcamps

vom 14.-16- Februar 2014 wird in Nürnberg eine weitere Veranstaltung im Stile eines Barcamps abgehalten - es handelt sich um das Open Up Camp

Das schreiben die mir auch persönlich gut bekannten Veranstalter:
Das OpenUp Camp ist offen für alle Unternehmen, Experten, Vordenker, Geeks, Nerds und Interessierte, die sich zu innovativen Themen und technologischen Trends austauschen wollen. 

Wir bieten somit eine Plattform, die sich mit neuartigen Themen rund um Technologie, Innovation und Business auseinandersetzt und einen Ausblick gibt, womit sich innovative Unternehmen in der kommenden Zeit intensiver beschäftigen sollten.


Wer Interesse an einer Teilnahme hat:

hier gibts weitere Informationen


http://lanyrd.com/2014/open-up-camp/
oder
http://openup.mixxt.de/

Wir informieren auch sobald wir wissen wann die Anmeldung hierfür startet

Freitag, 11. Oktober 2013

Warum Open Source manchmal unschlagbar ist

Wie ja durchaus bekannt ist, bin ich ein großer Verfechter von Opensource Lösungen nicht nur weil ich kein sonderlicher Windowsfreund bin - sondern seit fast 10 Jahren Linux User sondern auch weil einge der besten Ideen die ich kenne und einige der besten Lösungen auf Open Source Basis stehen.
Wer kennt nicht Android- welches auf einem Linuxkernel basiert oder auch Openoffice / Libreoffice, die Firefox Familie doch es gibt auch kleinere feine Lösungen wie Canvanizer einem Ideenplanungstool fürs Brainstormin par Excellance, wessen Grundidee im Rahmen des Barcamps 2010 in Nürnberg entstanden ist.

Wer z.B. Openproj einsetzt nutzt eben auch ein Opensource Tool zur Projektverwaltung es gibt wirklich viele überzeugende Projekte die sich auch als Ersatz von teuerer Software einsetzen lassen.
In manchen Fällen ist auch die teuere Software nicht ersetzbar so ist mir noch kein wirklich gut funktionierendes praktikables Warenwirtschaftssystem bekannt, da die US  Lösung Ledger sich in Deutschland nicht durchgesetzt hat und die eingedeutschte Version LX Office sich nur schlecht installieren lässt.

Wer einmal Interesse an einem Einsatz von Canvanizer hat - hier der Link

Flattr eine Idee?

Seit geraumer Zeit kursiert der Dienst Flattr auch in meinem Umfeld, hierbei handelt es sich um einen social microdonation service- also einen Microspendendienst für Social Medias, Blogs und Webseiten.

Nun die Strategie des Dienstes ist recht einfach und schnell erklärt Spender zahlen Anfang eines Zeitraumes einen gewissen Betrag x auf Ihr Flattr-Dienstekonto ein von diesem Dienstekonto werden Ende des Abrechnungszeitraumes dann die Spenden verteilt- doch wie funktioniert dieses genau.

Innerhalb dies Abrechnungszeitraumes verteilt der Spender - ähnlich wie Facebooklikes seine Flattrs am Ende des Zeitraumes wird die Eingezahlte Summe dann auf die einzelnen Flattrs verteilt- pro Klick einen Anteil.

Dies klingt nicht nur Interessant-ich halte es auch dafür- doch wird dieser Dienst auch von den Lesern bzw. den Konsumenten angenommen, bislang konnte ich dies noch nicht erkennen- weder bei meinen eigenen Flattrs noch bei mir bekannten anderen Bloggern bzw. Nutzern von anderen Social Medias.

Aber eins muss auch gesagt werden, reich werden via flattr ist wohl unmöglich- dafür reicht sowohl der Bekanntheitsgrad des Dienstes als auch die Spendenfreude der Nutzer nicht aus und wird - so meine Meinung auch künftig nicht ausreichen- ich denke man sollte es als kleine Anerkennung sehen nicht mehr und nicht weniger.


Dieses System wird derzeit von folgenden bekannten Systemen unterstützt:

Instagram (der von mir favoritisierte Mitbewerber Eyeem wird derzeit noch nicht unterstützt)
Soundcloud
Youtube
Facebook
vimeo
Flickr
Github
500px
app.net


Bei Interresse hier der Link zum Dienst
www.flattr.com

Recruting 2.0

Als ich vor langer Zeit von einem Unternehmen eingeladen wurde zu einem Vorstellungsgespräch, diskutierten die dort Verantwortlichen während ich im Nebenraum wartete das Thema Recruting mit neuen Methoden, auch die Ansicht eines der Verantwortlichen warum man keine Imagefilme hierfür auf Youtube stellen sollte. Der damals verantwortliche- heute bei einem anderern Unternehmen als H/R Manager in Position hat die Zukunft schon vorweg gesehen, was wird heute alles getan um Unternehmen mit frischem Blut- neuen Mitarbeitern zu versorgen. Gerade in Zeiten wie diesen wo gerade Fachkräfte zu einem immer ernstzunehmenderen Thema werden steht dieser Punkt im Vordergrund.

Doch wie sieht die Internetsuche nach Mitarbeitern heute aus?

Die Bestandsaufnahme


Zum einen Gibt es die Plattformen der Unternehmen selbst die meist unter dem Reiter / den Unterseiten Karriere oder Jobs

Zum anderen auch mehrerer Bekannte Karriereplattformen wie Monster.de, stepstone.de, jobscout24.dewww.supereva.comstellenangebote.de, jobworld.de, jobrapido.de, indeed.de  die öffentlich-rechtliche Plattform arbeitsagentur.de die Premiumplattform experteer.de noch mehrere andere Plattformen die neben anderen Benefits auch recruting anbieten wie meinestadt.de,

Doch gibt es auch noch weitere Plattformen aus dem Social Umfeld die hier nützlich sind, wie Xing, Linkedin oder sogar das viel gescholtene Facebook.
Über verhaltensweisen im Social Web wurde viel geschrieben, das ich hier nicht nochmals alles Aufbereiten möchte.
Doch auch neue Formen wie carreercloud können hier eine Interessante Alternative bieten, die ich später nochmals ansprechen möchte, da ich jetzt zuerst mal die Großen 2 Xing und Linkedin ansprechen möchte.

Xing und Linkedin


Während Linkedin Weltweit die Business-Social-Plattform darstellt, sieht die Lage im deutschsprachigen Raum doch anders aus, hier kann Linkedin aufgrund der Dominanz von Xing nur langsam und auch weniger deutlich Fuss fassen. Wer sich International aufstellen möchte muss auf Linkedin vertreten sein- ohne Frage, wer Rein im DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) Raum bleibt, dem reicht eine Präsenz auf Xing völlig aus.


Die neuen Plattformen

Wo liegen die Benefits von Careercloud und co - doch hier erstmal einen Überblick welche aus meiner Sicht 3 aktuell wichtigen Plattformen gibt es

Careercloud.com

Vorallem für gut vernetzte User geeignet, hier werden aus allen dem System zur Verfügung gestellten Diensten dem Bewerber ein wie ich finde ansprechendes Bewerbungsprofil zur Verfügung gestellt, welches dieser dann für seine Berwerbungen verwenden kann- es kommt aus meiner Ansicht am ehesten an das Bewerbungsportal2.0 hin- es trifft den Begriff socialresume einfach am besten. Leider fehlt mir hier noch die Verknüpfung in Richtung Xing- da aktuell nur die Daten von Linkedin, Facebook und Twitter übernommen werden können- allerdings hat eine Nachfrage meinerseits ergeben das Xing bereits auf der Arbeitsagenda der Hersteller steht.


About.me

Bei diesem Dienst können Bewerber sich mit einer Art Visitenkarte vorstellen.und diese auch entsprechend ausgestalten.

Ein in Deutschland weitestgehend unbekannter Dienst der ähnlich wie Xing und Linkedin ein Businessnetzwerk beinhaltet und vorallem bei Internationaler Ausrichtrung von Wert sein kann.

Ich erhebe hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, und verweise auch gerne auf
einen sehr ausführlichen Beitrag mit weiteren Werkzeugen der im Blog von 
zu finden ist.

Samstag, 5. Oktober 2013

Lanyrd.com jetzt 2 Jahre in meiner Verwendung

Gestern auf den Tag genau habe ich 2 Jahre Lanyrd in Verwendung, ein Dienst für Konferenzen, Veranstaltungen und auch für Roadshows und Barcamps.

Im Vergleich zu der in Deutschland üblichen Verwendung von Mixxt bei Barcamps ist Lanyrd ein US - Dienst der hierzulande auch weniger genutzt wird.
Auch im meinen Augen macht die Nutzung von Mixxt mehr sinn im Bereich Barcamps, jedoch sollten die Barcamps als Veranstaltungen bei Lanyrd eingetragen werden, da dieser Dienst eher darauf ausgelegt ist Veranstaltungen anzuzeigen / zu finden und dies kann er richtig gut.


Wer Interesse hat meine Profile anzusehen oder sich dort mit mir zu verbinden:


Mixxt
http://openup.mixxt.de/networks/members/profiles/index.sven.becker3
oder
http://bcnue.mixxt.de/networks/members/profiles/index.sven.becker3


Lanyrd

http://lanyrd.com/profile/advotuxde/

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Deutschland fährt die Ausbildung an die Wand - eine Analyse

In der aktuellen Handwerkszeitung zeigt sich der Generaldirektor des luxemburgischen Forschungsinstituts Hilmar Schneider besorgt das Deutschland sein duales Ausbildungssystem an die Wand fährt, doch nicht nur er hat erkannt, das wir ernste Probleme haben -hausgemachte Probleme die dazu führen das unser komplettes Ausbildungsgefüge in die Sackgasse gerät. Politiker sehen machtlos zu oder fördern dieses sogar und die wenigen Warner werden entweder nicht ernst genommen oder es wird über deren aussagen der Mantel des Schweigens gehüllt.

Doch von Anfang an: Im Juni warnten kurz hintereinander Olaf Scholz, SPD -  Albert Rupprecht, CSU  davor das die Ausbildung in deutschland unser duales Ausbildungssystem aus den Fugen gerät, auch weil Eltern ihre Kinder lieber auf die Universitäten schickten statt eine Ausbildung machen zu lassen.

Phasenverschiebung
Doch gerade auch im Bereich Universitäre Ausbildung wurde das Downsizing durchgeführt durch die Einführung der Bachelor und Master Studiengänge eignen sich die Absolventen der Bachelorstudiengänge auch nach Meinung der meisten Arbeitgeber gerade noch als Sachbearbeiter während die Absolventen einer Kaufmännischen Ausbildung häufig bei Unternehmen, sollten sie überhaupt eingestellt werden, nur noch für niedere Tätigkeiten wie Call-Center Agents oder die Besetzung einer Poststelle eingesetzt werden- wenn dies jedoch deren Ausbildung nicht gerecht wird.
Die Schuld hierfür liegt am angelsächsischen Ausbildungssystem dort mag es zutreffend sein, das allerdings hier die Auszubildenden einen deutlichen besseren Ausbildungsstandard haben und im Rahmen ihrer Ausbildung einen Wissenstand haben der sich auch International sehen lassen kann, ist den International agierenden Firmen zwar bekannt- aber wird nicht geschätzt oder gar gefördert.

Doch gerade dieser Punkt zeigt das die Duale Ausbildung gefördert werden muss aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich das die meisten Parteipolitiker eine akademische Ausbildung haben und die duale Ausbildung nur aus Erzählung kennen - entsprechend wenig Ahnung und teilweise auch Interesse haben diese daran, zu fördern.

Hier obliegt es den Handwerkskammern und IHK´s dran zu bleiben und gerade diese Politiker von unserem Ausbildungssystem zu überzeugen. Sonst sehe ich uns in ein Ausbildungsdesaster rutschen, welches dem aus Spanien oder anderer Länder entspricht.



Links:



http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/aufwertung-von-berufsausbildung-noetig-spd-vizechef-scholz-warnt-vor-folgen-der-jugendarbeitslosigkeit_aid_1003257.html

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/unions-politiker-zu-viele-studenten-zu-wenige-lehrlinge_aid_1028604.html

http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/wir-brauchen-kein-akademikerproletariat/150/3099/211164/




Montag, 23. September 2013

Barcamp Nürnberg 2013 findet doch statt

Das Barcamp Nürnberg findet 2013 doch statt, Termin ist der 2. und 3. November 2013 an neuer Location

es findet jetzt im

Klee-Center
Kleestr. 21-23
90461 Nürnberg
Deutschland (Germany)
http://www.klee-center.de



einem der Nürnberger Gründerzentren statt.

Anmeldungen sind unter folgender Adresse möglich

http://bcnue.mixxt.de/networks/events/index
 

Sind die Piraten wirklich tod- ich meine Nein

Die SPON Redakteurin Annett Meiritz schreibt mal wieder die Piraten Tod, doch meine ich nach wie vor die Piraten sind wichtiger denn je zuvor.

Das deutsche Volk hat gesprochen- oder zumindest die Teile davon die Wählen gegangen sind oder die Briefwahl genutzt haben.
Wenn man die Statistiken genauer betrachtet fällt doch sehr deutlich auf, das die Mehrheit der Wähler nicht dem eigentlichen Klientel der Piraten entsprechen und ja die Piraten haben im Vorfeld der Wahl viele Handwerkliche Fehler gemacht- doch drängen sich bei mir hier vergleiche zu den frühen Grünen auf die ja schliesslich auch mehrere Anläufe gebraucht haben um zu einer mehr oder weniger Homogenen Masse zu werden und auch in den Bundestag einzuziehen.

Doch drängt sich auch auch die Frage auf, was veranlasst gewisse Journalisten dazu die Piraten tod schreiben zu wollen eigenes Interesse, Interesse eines bestimmten Klientels - diese Frage sollte und muss erlaubt sein.


Die Analyse von Hannah Beitzer in der SZ trifft es auf den Punkt 
"
Mal stritt sich die Basis mit dem Vorstand, mal die Piratenchefs untereinander, fast im Monatstakt fiel einer ihrer Vertreter durch unbedachte Äußerungen oder missglückte politische Aktionen auf. Der umstrittene politische Geschäftsführer der Partei, Johannes Ponader, kostete die Piraten ebenso Sympathien wie die Buchveröffentlichung ihrer Vorstandsfrau Julia Schramm, die angeblich einen hohen Vorschuss erhalten haben soll - das kam vor allem in der Partei selbst, die sich für eine Reform des Urheberrechts einsetzt, nicht gut an.
Dies sind nur zwei von unzähligen Beispielen, wie sich die Piraten selbst im Weg standen - tatsächlich sind es so viele Skandale und Skandälchen, dass es dafür sogar ein eigenes Blog gibt: Popcornpiraten.de. Viel schlimmer als jede einzelne Verfehlung wog jedoch, dass der Partei Strukturen fehlten, die schmerzhaften Prozesse zu moderieren. Die gewählten Vertreter reagierten lange hilflos auf die "Gates" und "Fails", wie Piraten ihre Skandale selbst bezeichnen.
"

Es bleibt zu Hoffen das die Piraten dieses Mal auch wirklich auf den Punkt kommen, das Kindergartengespiele hinter sich lassen - sie werden schließlich gebraucht als funktionierende Partei, dafür sind die aufgeworfenden politischen Fragestellungen zu umfangreich und das Versagen der anderen Parteien in genau diesen zu gravierend um nicht auf sie verzichten zu können.

Was bleibt uns sonst übrig uns digital aktiven Bürger von der Union unter generalverdacht stellen zu lassen - das kann und darf keine Alternative sein.


Donnerstag, 19. September 2013

Ich habe lange geschwiegen

Ja ich bekenne ich habe lange geschwiegen weil mir die richtigen Worte fehlten um auszudrücken was hier wirklich in mir vorgeht
Gestern las ich zwei Blogartikel die dieses durchaus in Worte fassen, was ich denke.
Nicht nur das die Politik mir mehr als äusserst fehlbar erscheint nein auch noch eins drauf gesetzt wird aus purer Dummheit oder Ignoranz.
Ja ich meine Herrn Graf von der CSU und frage mich ernsthaft warum dieser Mann von meinem hart erarbeiteten Steuergeldern bezahlt wird, mal davon abgesehen das ich ihn nicht gewählt habe, hat er durch seine dummen einfältigen Forderung, zumal er wie man auch deutlich merkt eh nichts vom Internet versteht, dafür gesorgt das ich nur noch kopfschüttelnd denke, wie die Politik mal abgesehen von der Piratenpartei überhaupt von der Generation internet denkt.
Sind wir denn alle Verbrecher? Werden wir kriminalisiert weil wir eine neue Form der Lebensführung haben - und Nein ich weigere mich anzuerkennen dass das Internet in dem ich seit Ende der 90er verkehre noch Neuland sein soll und das ich kriminell sein soll.
Wo bleibt denn hier die Unschuldsvermutung- sind wir hier im Land der Boulevardzeitung mit den 4 Buchstaben oder gar einer Bananenrepublik in der das Urteil schon lange vor der Verhandlung feststeht?
Ich habe lange geschwiegen weil mir die Worte fehlten. Doch eins nach dem anderen
Hier der Blogeintrag von
Hier der Blogeintrag von
Und das YouTube Video von
Und nun frage ich sind das noch unsere Volksvertreter? -Die uns so ausliefern

Kundenrezensionen und was sie eigentlich bedeuten

Ich war gestern bei einm bekannten da er bei einer für ihn ungewohnten Aufgabe Unterstützung benötigt.

Er wollte sich einen Drucker kaufen und hat aus diesem Grund mit mir zusammen auf diversen Seiten die Kundenrezessionen verschiedener in Frage kommender Produkte durchgesehen.

Deshalb stellte sich mir die Frage was bedeuten Kundenrezessionen eigentlich im Bezug auf Kunden, Lieferanten und Produkte / Hersteller und was für Schlüsse die einzelnen Personengruppen aus diesen im Internet hinterlassenen Botschaften ziehen können und in manchen fällen auch sollten.

Auch sollte man durchaus die Frage stellen, wann macht es Sinn als Lieferant oder Hersteller direkt auf Rezensionen einzugehen und evtl daraus entstehende Trends im positiven wie auch im negativen abzubilden und entsprechend darauf zu reagieren.

Doch nun erstmal zurück zur ursprünglichen Fragestellung.

Für Kunden muss erkennbar sein wie gut / wie fehlerfrei / wie leistungsfähig und brauchbar ein Produkt sein sollte. Hier sind Rezensionen defintiv ein guter Gradmesser um einmal schauen zu können - hey dieses Produkt gefällt mir doch entspricht es auch meinen Erwartungen- Mal von den Kunden abgesehen die dieses Produkt aus anderen Gründen eh gekauft hätten, zeigt sich im Rahmen der Rezensionen durchaus ob es meinen Ansprüchen überhaupt entsprechen kann und wie fehlerfrei bzw unproblematisch diese Arbeiten wird.

Da im heutigen Produktentwicklungszyklus scheinbar keine Zeit mehr für die eigentliche Produkttestung mehr bleibt und die ersten Kunden als kostenloste Beta-Tester für die Unternehmen arbeiten, zeigen auch gerade diese Aussagen der Kunden auf, was beim Einsatz oder Gebrauch für Wehwehchen entstehen können und ob diese dann auch durch den Hersteller schnell und einfach zu beheben sind, oder ob gerade dann ernsthafte Produktmängel entstanden sind.

Hersteller erhalten auf diesem Wege ein Feedback - was taugt mein Produkt, Kunden Informationen ob es sich lohnt dieses Produkt zu kaufen und Händler ob es Sinn macht dieses Produkt ins Sortiment aufzunehmen.


Mein Bekannter hat sich auf Basis dieser Rezessionen für ein Modell entschieden, welches seinen Bedürfnissen am nächsten kommt. Auch beim Händler hat er auf eine Firma gesetzt, die in den Rezessionen keine größeren Beanstandungen eingetragen bekommen hatte.



Montag, 16. September 2013

Jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken - wir brauchen die Piraten

Liebe Piraten,

habt ihr ernsthaft geglaubt in Bayern und den fränkischen besetzten Gebieten aus dem Stand was reißen zu können- gut die Hoffnung ist auch ein wichtiges Element.

Doch was heißt das jetzt - es heißt Segel setzen, zum einen weil ihr es euch und uns schuldig seid auch weil ihr wichtige Aufgaben zu erfüllen habt. Keine andere Partei ist derartig Internetaffin wie ihr es seid, keine andere Partei sieht die gefahren die sich, wenn sie auch totgeschwiegen und kleingeredet werden aus der aktuellen NSA Affaire die unsere netz- und persönliche Freiheit bedroht. 

Auch habt ihr direkt ein neues Feindbild bekommen -den Bayerischen "Internetminister"- der wohl auch für den Ausbau des Internets auf dem flachen Land zuständig sein soll, den ihr dank seiner Aufgabenstellung deutlich vor euch hertreiben könnt- ihr habt den Sachverstand - ihr seid die Männer und Frauen der Stunde, jetzt heißt es auf eure Stärken setzen, und da anwesend zu sein wo ihr gebraucht werdet.

Doch dafür muss man euch als homogene Masse wahrnehmen und die Streitereien der Vergangenheit ad acta legen.

Es warten wichtige Aufgaben auf euch- zeigt was ihr könnt.

BTW die Bundestagswahl kommt auch noch

Freitag, 2. August 2013

Danke Herr Winterkorn

Vor kurzem als ich mich auch mit dem Thema Motivation beschäftigte, las ich ein Zitat von Martin Winterkorn in dem er sinngemäß meinte, mach deinen Job mit Passion.
Wie verstehe ich dieses: lass dich von Arschkriechern, Klickenwirtschaft und Technokraten nicht bremsen, mach deinen Job so gut du kannst, und zeige deinen Spass bei der Arbeit und deine Motivation und vergiss nie warum gerade DU diesen Job machst.

Deshalb möchte ich Ihnen Herr Winterkorn einmal für diese Aussage danken

Mittwoch, 17. Juli 2013

Der Schienenweg schrumpft Europaweit was läuft hier falsch

Schade- das war das erste was mir hier einfiel, als ich den von der Allianz Pro Schiene veröffentlichten Betrag gelesen habe.
Schade das die Politiker nicht erkannt haben was hier völlig verkehrt läuft
Schade das die Wirtschaft nicht erkannt hat das sie sich selbst in ein Eck manövriert aus dem sie nie mehr schadensfrei herauskommen wird.
Schade für alle

Doch der Reihe nach, die Fehleinschätzungen beginnen schon im kleinen - vor Ort wie ich bereits mehrfach beobachtet habe wird vor Ort statt für vorhandene Strecken zu kämpfen lieber dafür gesorgt das dort nie mehr ein Zug fahren kann, aus politischem Kalkül und oftmals auch anderen Interessen, nicht selten sorgen gerade auch die Busunternehmer von vor Ort dafür.
Doch gerade diese Busunternehmer könnten von Reaktivierungen profitieren, nicht nur weil es auch immer einen Zubringerverkehr braucht, auch weil diese Busunternehmen von einer Erhöhung der Buskilometer für diesen Zubringerverkehr rechnen können, wenn ein Integriertes Verkehrssystem geschaffen oder ausgebaut wird. Statt dessen wird lieber ganz schnell entwidmet und damit dafür gesorgt das der ÖPNV möglichst uninteressant ist, bleibt und bleiben wird. (siehe Aischtalbahn, Stub Erlangen, Bibertbahn und viele weitere)

Mehrere voneinander unabhängige Studien zeigen das potentielle Fahrgäste vorallem schienengebundene Verkehrsmittel wahrnehmen- der Bus fährt auf der Strasse wie PKW´s auch und wird gerade deshalb nicht wahrgenommen.

Gerade Flächenländer wie Bayern profitieren von einem starken, attraktiven SPNV, denn durch die teilweise weiten Strecken zu den Ballungsräumen und den hohen Treibstoffpreisen verlieren einige Regionen teils immer mehr Bewohner die lieber in die Ballungsräume ziehen- Wohnungsnot explodierende Mietpreise, die Liste der folgen lässt sich gerne beliebig fortsetzen.

Doch was macht die DB, sie setzt nur auf ihre Prestigeprojekte wie den Bau Coburg- Erfurt oder ihre Fernverkehrsflotte der ICE und ähnliches, das vorhandene Netz ist teilweise nicht im besten Zustand wie viele auf die Gleise gefallene Bäume oder Langsamfahrstellen und ähnliches durchaus zeigen, manchmal wie bei der Vergabe des München - Nürnberg Expresses stehen sich auch gerne mal DB Töchter gegenseitig im Weg, wie die BEG eindrucksvoll per Pressemitteilung mitteilte, andere Bahnunternehmen haben ihr im Regionalverkehr schwer zugesetzt oder setzen ihr schwer zu, da manch eine der  Ausschreibungen auch aufgrund besserer Gesamtangebote wie ich beobachten konnte, an andere Bahnunternehmen gehen.

Auch im Güterverkehr liegt hier einiges im Argen, im Rahmen meiner Fortbildung zum Fachwirt haben wir auch das Fach Logistik und dort wird uns beigebracht, das die Bahn als Verkehrsmittel unflexibel ist und nur im Ganzzuggeschäft tauglich ist, warum?
Warum wird uns hier nicht auch beigebracht wie wir das für unsere Arbeit wichtige Werkzeug des Logistikgeschäfts nur per LKW bestritten werden kann was läuft denn hier gerade falsch.
Faktisch wird uns hier beigebracht wir sollen alles auf die Autobahn auslagern Just in Time hin oder her
was spricht gegen den Verkehrsweg Schiene und seine Flexibilität den gerade die motivierten Mitarbeiter im Betriebsdienst gerne leben und leben möchten.

Gerne könnte ich hier wieder die Schweiz oder Luxemburg als beispiele hervorziehen das will ich aber nicht, ich möchte sehen, das auch im Rahmen unserer Fortbildungen die Schiene nicht als negativ dargestellt wird, das man statt Bahnstrecken in Radwege zu verwandeln die nur wenigen nutzen lieber über Reaktivierungen spricht, und den SPNV attraktiv in eine verkehrliches Gesamtkonzept einbindet.
Das die Politik versteht das Verkehr in der Fläche produziert wird und nicht nur für Prestigeprojekte bei dem man hier oder da mal einen publikumswirksamen Spatenstich setzen kann.
Das die Wirtschaft endlich versteht das die Autobahnen nicht ein einziger großer Lagerplatz sind, auch Schienenwege eignen sich hierfür.

Das mag eine Sicht aus Franken sein, die aber so ich mitbekommen habe auch gerne in anderen Regionen genauso zu beobachten ist.

Donnerstag, 4. Juli 2013

Cloud für jeden?

Eins gleich vorweg die meisten von uns verwenden bereits die Cloud, ob sie wollen oder nicht. Sie verwenden ein Android oder Apple Smartphone- sind auf Facebook, bei Google oder ähnliches -Willkommen  - in der Welt der Clouddienste. - Doch eins nach dem anderen.


Was ist die Cloud


Cloud-Computing (deutsch etwa: Rechnen in der Wolke) umschreibt den Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Aus Nutzersicht scheint die zur Verfügung gestellte abstrahierte IT-Infrastruktur fern und undurchsichtig, wie von einer „Wolke“ verhüllt. Angebot und Nutzung dieser Dienstleistungen erfolgen dabei ausschließlich über definierte technische Schnittstellen und Protokolle. Die Spannweite der im Rahmen von Cloud-Computing angebotenen Dienstleistungen umfasst das gesamte Spektrum der Informationstechnik und beinhaltet unter anderem Infrastruktur (z. B. Rechenleistung, Speicherplatz),Plattformen und Software
(Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud-Computing)


Cloudsysteme zum Speichern von Daten

Im Grunde kann man sagen jeder Freemailaccount von GMX, Google usw. hat ein gewisses Kontinent an Datenspeichervolumen dabei, jedoch unterscheiden sie sich im Regelfall durch Speichervolumen und Datensicherheitsvorgaben.
ich persönlich verwende box.net in der Bezahlversion und finde die vorgegebenen Features durchaus nutzbar

Mobile Cloud

Systeme wie i-Cloud oder das Google-Gegenstück Googledrive sind im Regelfall vorinstalliert und werden unter anderem zum Speichern der Kontakte / Termine des Mobiltelefons verwendet. Auch die Datensicherung oder der Austausch von Dokumenten zwischen dem Tablet / Mobiltelefon und einem eigenen oder System eines Co-Workers kann über diese Lösungen erfolgen.


Wie sicher ist die Cloud

Die NSA liest ja eh mit, und doch gehört nicht alles in die Cloud, einiges sollte trotzdem auf einer externen Festplatte oder einem entsprechend dimensionierten Flashspeicher zuhause gespeichert werden, welche Daten dies sind möchte ich jedoch bewusst ausklammern, da jeder anders zu diesem Punkt steht.

Google-ausfall und andere Unwägbarkeiten

Die Möglichkeit eines Ausfalls beim Cloudbetreiber besteht, jedoch sind die Systeme im Regelfall so abgesichert, das trotz des Ausfalls innerhalb kürzester Zeit auf einem anderen System weitergearbeitet werden kann.


Trotzdem Vorteile?

Kurz und Knapp: Eindeutig Ja- wenn man weiß welchem Dienst man was anvertraut.