Gurkenwasser gegen Glätte: Nürnbergs konsequente Innovationsverweigerung
## Oder: Warum man in der Noris lieber auf'm Arsch landet als mal was Neues zu probieren **Triggerwarnung:** Mein kongenialer Podcast-Partner Steve würde mir jetzt wieder ins Wort fallen und sagen: "Jetzt mach mal halblang, du kannst die Leute doch nicht so heftig angehen!" Tja, Steve, zu spät. Die Wahrheit muss raus, und zwar in voller Salzlake. --- Gurkenwasser auf Straßen? In Nürnberg? Sind wir hier in einem Innovationslabor oder was? Nein, nein, nein! Das haben wir schon immer nicht gemacht, also machen wir das auch jetzt nicht. Ende der Durchsage. Basta. Aus. Finito. Während andere Kommunen kreativ werden und sich denken "Hey, vielleicht können wir die saure Brühe, die sonst im Abfluss landet, sinnvoll nutzen UND dabei noch Salz sparen", sitzt man in Nürnberg vermutlich gerade in einer 47-köpfigen Arbeitsgruppe und diskutiert, ob man überhaupt über die Möglichkeit nachdenken sollte, darüber nachzudenken, eventuell mal zu evaluieren, ob man in Erwägung ziehe...